Gleisbett-Stabilisierung

Wo Gleise auf weichem Untergrund mit schlechter Tragfähigkeit gebaut werden müssen, kann die Verwendung von Geogittern mit großen Öffnungen und hohem Modul nachweislich die Schottersetzung reduzieren und die Gleisgeometrie erhalten. 

Lieferung von Geokunststoffen seit 1990

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Gleisbett-Stabilisierung

Geofabrics RK4 kombiniert die Filtrationsleistung von RK1 mit Geogittern mit großen Öffnungen für eine optimale Leistung und verbesserte Einbauzeiten. Die hohe Dehnung des RK1 sorgt dafür, dass sich der Schotter mit dem Geogitter verzahnen kann, wodurch seitliche Bewegungen verhindert und somit Setzungen reduziert werden.

Durch die schnelle Durchfahrt der Züge wird der Boden dynamisch belastet, was zu sehr intensiven Kompressions- und Dekompressionszyklen führt. Das Fundament, das auf diese Weise Ermüdungsbeanspruchungen ausgesetzt ist, kann bis zum Einsturz gebrochen werden. Unter diesen Bedingungen sind sowohl sehr dicke Gesteinsschichten als auch häufige und teure Wartungsarbeiten erforderlich (obwohl diese Wartungskosten hoch sind, ist der bei weitem wichtigste Kostenfaktor die Verringerung der Einnahmen durch die Unterbrechung des Betriebs).

Geofabrics RK4-Geokomposit, das auf dem Sockel des Eisenbahnschotters verlegt wird, zwingt das Aggregat durch seitliches Einschließen und erzeugt die erforderlichen Zugkräfte. Die Dicke der Gesteinskörnung kann daher reduziert werden, um Kosteneinsparungen zu erzielen.

Geofabrics RK4 ermöglicht den gleichzeitigen Einbau der geotextilen Komponente und des Gitters, wodurch ein Produkt entsteht, das als Einschluss für den Ballast funktioniert und die Filterung und Trennung gewährleistet.

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